#thankyou2016

Hallo ihr Lieben,

das ganze Internet (und Fernsehen) ist im Moment voll mit Jahresrückblicken. Und auch ich habe das Jahr reflektiert und meine Gedanken für euch zusammengefasst. Vorab sei gesagt: Es ist kein klassischer Jahresrückblick geworden, sondern wirklich eine sehr reflektierte Zusammenfassung.

Überall liest man im Moment, wie schrecklich 2016 doch war. Und natürlich, es sind viele tolle Menschen, die die Welt auf ihre Art, mit ihrem Talent bereichert haben, gestorben. Eigentlich ziemlich faszinierend, wie uns der Tod eines Prominenten berühren kann. Sei es ein Schauspieler, der im Lieblingsfilm mitgespielt hat, ein Musiker, über dessen Musik man sich jedes Mal freut, wenn sie im Radio gespielt wird oder eine Moderatorin, die den Kampf gegen den Krebs verloren hat. Man kommt ins grübeln.

Und nicht zu vergessen all die Menschen, die überall auf der Welt unnötig sterben, weil Krieg herrscht oder Armut und Hunger das Leben prägen. Das sollte man bei all der Trauer über die verstorbenen Promis nicht vergessen. 2016 war kein gutes Jahr, weil in Aleppo täglich Bomben fallen. Weil es in manchen Teilen der Erde kein Wasser und kein Brot für unzählige Menschen gibt. Weil Menschen ihre Heimat verlassen müssen.

Aber das hier soll kein politischer Beitrag werden und auch kein Einstimmen in den „2016 war so schrecklich“ Tonus, der überall erklingt. Ich finde man muss sich der Situation auf der Welt bewusst sein. Und dann lacht man über seine eigenen Probleme, die man in diesem Jahr hatte.

Mein 2016

Mein 2016 war auch nicht das beste Jahr, dass ich jemals hatte. Ich war insgesamt ein halbes Jahr arbeitslos bzw. arbeitssuchend. Habe Freunde verloren, Gewicht dafür dazu „gewonnen“. Ich war schlecht gelaunt, gestresst und unzufrieden. Aber trotzdem geht es mit gut. Ich bin gesund (wer mich gut kennt, wird an dieser Stelle kurz auflachen, ich bin nämlich so ungefähr immer erkältet :D).

Am Ende des Jahres werde ich immer ein bisschen melancholisch und denke darüber nach, was ich so erlebt, gesehen, erfahren, durchgemacht habe. Und bei all den negativen Dingen, die einem sofort in den Kopf schießen, darf man die positiven nicht vergessen. Die Momente, die einem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben. Wo man nicht nachgedacht, sondern einfach genossen hat. Die Momente, für die man dankbar ist.

Und damit dieser Blogpost euch zum Ende des Jahres ein positives Gefühl macht, kommen hier meine #thankyou2016 Momente:

Ich habe einen wunderbaren Freund an meiner Seite, der mein Gejammer in schweren Zeiten aushält, mich immer wieder motiviert und mit dem ich so unendlich viel lachen kann. ♥ Danke!

 

 

 

Ich war 7 Wochen in Südostasien unterwegs und konnte so viele schöne Orte dieser Welt sehen. Von hoch oben aus dem Flugzeug oder Unterwasser beim Tauchkurs. Eine wunderbare Zeit.

 

 

Ich habe tolle Freunde, mit denen ich immer wieder wunderbare Sachen erlebe und mit denen man die Zeit vergisst. Mit denen man Tränen lachen und über Gott und die Welt reden kann.

Die einem nicht böse sind, wenn man sich mal weniger sieht und die einfach immer da sind, wenn man sie braucht!


Ich darf studieren. Ich lebe in einem Land, wo es mir als Mädchen möglich ist alles zu werden, was ich werden möchte.

Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung – ich habe etwas fertig gemacht und das auch noch ziemlich gut.

Obwohl meine Eltern sich getrennt haben, habe ich nicht das Gefühl ich müsste mich für einen von beiden entscheiden. Und es gibt kein Geläster oder Geschrei. Das macht es so viel leichter.

Meine Oma hat ihre Herz-OP trotz einiger Komplikationen gut überstanden und bleibt mir jetzt hoffentlich noch ganz langer erhalten. ♥

 

Im Dezembermomente Beitrag habe ich euch ja schon ein paar Highlights verraten, aber eins noch verschwiegen. Eigentlich ist es nämlich ein Jahreshighlight, weil es mein Jahr so schön einrahmt. Im Januar 2016 habe ich nämlich mit meinem lieben Freund Max Fotos gemacht, um mich für meinen bisherigen Abnahme-Erfolg zu belohnen. Ich war auch damals schon unfassbar stolz auf diese Fotos und hab euch eins meiner Lieblinge auch schon bei Instagram gezeigt.

Kurz vor Weihnachten war ich dann endlich nochmal bei Max „im Studio“. Eigentlich zum quatschen, aber dabei ist ein Bild entstanden, auf das ich so stolz bin, dass ich es am liebsten jedem zeigen würde. Richtig selbstverliebt und so. Aber nein, das Bild hat mich wirklich einfach glücklich gemacht. Nach einem Jahr, was ich eher als „mittelmäßig“ einstufen würde, in dem ich wieder zugenommen habe und weit weg von der Figur Anfang des Jahres bin. Ein Ego-Boost genau zur richtigen Zeit also. An dieser Stelle noch mal ein ganz großes  D A N K E  an Max und ein bisschen Werbung obendrauf: www.maximilianwoyda.de

Das war er also, mein kleiner Jahresrückblick. Vielleicht hat er euch ja auch zum nachdenken angeregt? Verratet mir doch in den Kommentaren, wofür ihr dieses Jahr dankbar seid. 🙂

An dieser Stelle auch ein Danke an euch fürs Lesen und kommt gut ins nächste Jahr. ♥

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