Do more of what makes you happy!

Hallo ihr Lieben,

in meinen letzten Posts konntet ihr immer wieder lesen, dass ich wirklich viel Zeit für die Pfadfinder aufbringe. Viele von euch können sich darunter vermutlich gar nichts vorstellen und können daher gar nicht verstehen, warum ich diesen zusätzlichen Terminstress auf mich nehme. Deshalb möchte ich euch in dem heutigen Beitrag erzählen, warum mich dieser „Stress“ so glücklich macht.

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Jamb de Cologne 2016

Seit 2001 bin ich aktives Mitglied der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Erst als Kind, dann als Leiter und seit 3 Jahren nun auch auf Diözesanebene. Als Kind waren die wöchentlichen Gruppenstunden einfach ein schönes Hobby, bei dem ich Zeit mit Freunden verbracht habe. Highlight waren natürlich immer die zwei Wochen „Ferienfreizeit“ (FFZ) im Sommer. Seit ich 2009 meinen „Job“ als Leiterin angefangen habe, bedeuten die Pfadfinder für mich auch die schönen Erlebnisse und Erfahrungen an eine „neue Generation“ weiterzugeben.

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Außerdem hat sich meine Leiterrunde (also alle Leiter in meinem Stamm) zu einem richtigen Freundeskreis bzw. zu einer kleinen Familie entwickelt. Und das ist ein Gefühl, was ich niemals mehr missen möchte! Ich glaube jeder weiß, wie wertvoll es ist, richtige Freunde an seiner Seite zu haben.

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Im Sommer 2013 habe ich mich dann dazu entschlossen als Helfer zum Diözesan-Juffi-Lager (ein Zeltlager für alle 11-14 Jährigen aus der Diözese Köln) zu fahren. So ein Großlager bringt einen zwar an seine Grenzen, ist aber gleichzeitig auch eine wundervolle Erfahrung und kann einem nochmal vor Augen führen, was man gemeinsam alles schaffen kann.

Nach dem Lager wurde ich dann in den Juffi-Arbeitskreis eingeladen, der eben genau dieses Lager vorbereitet und durchgeführt hat. Und seitdem turne ich auch noch dort rum und fahre jeden Monat mindestens einmal nach Köln, um Veranstaltungen zu planen, wichtige Themen zu diskutieren oder auch Bausteine zu teamen.

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Man merkt also schon, ein Ehrenamt bringt viele Termine mit sich. In meinem Fall währen das einmal wöchentlich Gruppenstunde, einmal monatlich Leiterrunde, einmal monatlich Arbeitskreis und dazu dann noch die ein oder andere Wochenend-Veranstaltung und natürlich Zeltlager und FFZ.

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Trotzdem empfinde ich das nicht wirklich als „Stress“. Natürlich fallen manchmal Termine auf den selben Tag und man muss Prioritäten setzen, was auch nicht immer so einfach ist. Aber wenn man dann nach einer Veranstaltung positives Feedback von den Teilnehmern bekommt, weiß man doch jedes Mal, dass es all die Mühe wert war. Und es ist auch erstaunlich zu sehen, wie ein zeitlich grade eigentlich unpassender Abendtermin die Laune heben kann, wenn man so tolle Leute um sich hat.

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Quelle: Pinterest

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