Challenge yourself

Hallo ihr Lieben!

Wie ich es in meinem Augustmomente Post schon angekündigt habe, ist auch diesen Monat wieder viel Pfadfinder-Programm angesagt. Aber dazu gehören nicht immer einfach nur witzige Tage mit dem Stamm und „Kinderbespaßung“, sondern auch Fortbildungen. In diesem Fall bedeutete das für mich eine neue Herausforderung.

Seit ein paar Jahren bin ich nun Teil eines Arbeitskreises auf Diözesanebene und damit auch für die Leiterausbildung mit zuständig. Ohne groß darüber nachzudenken hatte ich mich im Frühjahr also dafür gemeldet, als Teamer bei dem diesjährigen „Baustein-Wochenende“ dabei zu sein. Das erste Mal nicht als Zuhörer, sondern als „Lehrer“ – ein verrückter und aufregender Gedanke!

Als das Wochenende dann aber immer näher kam, wurden auch die „Was hast du dir da nur eingebrockt?“-Gedanken immer lauter. Es bedeutete schließlich, dass ich mich vor eine Gruppe von Leitern stellen und ihnen etwas beibringen bzw. vermitteln sollte. War ich dazu überhaupt in der Lage?

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Quelle: Pinterest

Am vergangenen Wochenende war es dann soweit und ich war unfassbar nervös. Perfektionistisch, wie ich nun mal bin, wollte ich, dass alles reibungslos verläuft und malte mir schon Horrorszenarien aus, in denen ich keine Antwort auf eine Nachfrage hatte. (Wie damals in der Schule, wenn man ein Referat gehalten hat und gehofft hat, dass kein Mitschüler eine Frage stellen würde – das kennen wir doch alle, oder? 😉 )

Life begins at the end of your comfort zone.

Aber alle Ängste und Sorgen waren vollkommen umsonst, denn wir waren als Team gut vorbereitet und (fast) alles hat so geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten. Nach dem Feedback der Teilnehmer (die teilweise übrigens doppelt so alt waren) war ich richtig stolz auf mich, dass ich diese Hürde gemeistert und nicht gekniffen habe!

Im Leben ist es so wichtig, dass man sich immer wieder selbst herausfordert. Und das nicht nur beim Sport, sondern auch auf privater und beruflicher Ebene. Und dabei nicht auf die anderen gucken, sondern nur auf sich. Um heute besser zu sein, als gestern.

It’s not about being the best, It’s about being better than you were yesterday.

 

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