Asien-Tagebuch Teil 8: Koh Phangan

Hallo ihr Lieben,

im letzten Teil meines Asien-Tagebuchs berichte ich von meiner bzw. unserer Zeit in Koh Phangan, der thailändischen „Party-Insel“.

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Besties-Fotosession am Secret Beach
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Had Rin Beach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fähr-Überfahrt war zwar mal wieder nicht besonders luxuriös, aber ein kleines Nickerchen war trotzdem drin. Auf Koh Phangan angekommen, machten wir uns direkt auf den Weg zum „Echo Beach Backpackers Hostel“, was uns empfohlen wurde. Und wir wurden absolut nicht enttäuscht. Das Hostel war genau so, wie ich mir eine typische Backpacker-Unterkunft vor meiner Reise vorgestellt habe. Ein großer Aufenthalts-Bereich mit Sofas, Sesseln, Tischen, Billard und Hängematten und dazu noch viele Schlafsäle mit unterschiedlich vielen Betten.

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Das Hostel kann ich auch wirklich weiterempfehlen. Die Mitarbeiter sind super nett und auch das Essen ist richtig klasse. Zum Frühstück gibt es ein Buffet mit Rührei, Müsli, Toast und frischem Obst. Außerdem standen Wasser, Tee und Kaffee rund um die Uhr zur Verfügung. Mittags und Abends konnte man außerdem verschiedene klassische Thai-Gerichte, wie z.B. unser geliebtes Yellow Curry bestellen. Und es gab natürlich eine Bar. 😉

Unsere Zeit in Koh Phangan bestand aufgrund meiner Brandwunde am Bein weniger aus richtigem Badeurlaub, sondern mehr aus entspannt sonnen und die Gegend erkunden.

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Im Echo Beach konnten wir auch ganz easy einen Roller für ein paar Tage mieten, mit dem wir die gesamte Süd-Ost-Küste vom Secret Beach bis runter nach Had Rin erkundeten.

Besonders begeistert war (und bin ich noch immer) vom Had Rin Beach, wo einmal im Monat die berühmt-berüchtigte Full Moon Party stattfindet. Wenn man sich diesen paradiesischen Sandstrand so anguckt, fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass hier monatlich eine riesige Party steigt.

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Toll anzusehen war auch der Blick auf den Sonnenuntergang von der ebenso bekannten „Amsterdam Bar“. Wobei man hier dazu sagen muss „Des einen Freud ist des anderen Leid!“, der Name der Bar kommt halt nicht von ungefähr…

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Empfehlen kann ich auch einen Abstecher ins „The Sweet Café“, eine deutsche Bäckerei direkt am Thong Sala Pier. Die Besitzerin war wirklich super süß und wer kann schon einem richtigen Kaffee und leckerem Kuchen widerstehen. 😉

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Die Rückreise von Koh Phangan nach Bangkok war zwar leicht anstrengend, aber doch irgendwie auch zu empfehlen. Air Asia bietet nämlich ziemlich preiswert „Fly & Ferry“ an. So bin ich früh morgens von Thong Sala mit „Raja Ferry“ nach Donsak gefahren und von dort aus mit einem Shuttle-Bus weiter zum Flughafen „Nakhon Si Thammarat“, wo ich noch Zeit für ein kleines Frühstück hatte.

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Das Flugzeug brachte mich dann zum Flughafen DMK. Und da ich ja ein „Anschluss-Flug-Ticket“ vom Flughafen BKK hatte, konnte ich den kostenlosen Shuttle-Bus nutzen, der regelmäßig zwischen den beiden Flughäfen verkehrt. Das einzig blöde war, dass ich leider nicht sofort meinen Rucksack am Flughafen BKK aufgeben konnte – der Schalter von Qatar Airways öffnete erst nach ca. 2,5 Stunden. Insgesamt hatte ich knapp 5 Stunden Aufenthalt am Flughafen, aber das war nicht weiter schlimm, so konnte ich in Ruhe was essen und natürlich auch über das kostenlose WLAN mit den Lieben zu Hause sprechen. 🙂

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Check-In Counter Flughafen BKK

Abschließend hier noch meiner Tipps für Koh Phangan:

  • Taxifahrten haben hier ihre festen Preise (wie auf Koh Chang) – die Fahrt vom Hafen bis zum Hostel hat uns 100 Baht pro Person gekostet
  • Essen am Flughafen ist auch in Thailand teuer 😀
  • Die Tickets für Full bzw. Half Moon Party sind durchaus teuer, man kann aber auch mit den anderen Hostel Gästen einfach nur das Vorglühen mitmachen – Vorteil Nr. 2: Man kann am nächsten Tag noch was unternehmen 😉
  • Der ultimative Asien-Tipp: Regelmäßig eine Cola trinken, um die Bakterien im Magen abzutöten – hat bei uns bestens funktioniert 🙂

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